Key-Visual Deutscher Generationenfilmpreis 2018

Deutscher Generationenfilmpreis

Wir freuen uns auf Ihre und Eure Filme. Auf ungewöhnliche und bewegende Geschichten, Alltagsbeobachtungen, fantasievolle Inszenierungen und mutige Statements. Möglich sind Filme zu allen Themen und zum Jahresthema "Rebellion und Widerstand". Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 8.000 Euro.

Einsendeschluss: 15. Januar 2018

>>> Mitmachen

 

Bundes.Festival.Film. 2018

Das nächste Bundes.Festival.Film. wird vom 22.-24. Juni 2018 in Hildesheim stattfinden. Der einfachste Weg dabei zu sein: Filme machen und jetzt zum Wettbewerb einreichen. Wir freuen uns auf ihre und eure Produktionen!

 

Der Generationenfilmpreis 2018

Der Deutsche Generationenfilmpreis geht in eine neue Runde. Teilnehmen können Filmschaffende der Altersgruppen bis 25 und ab 50 Jahre. Thematisch bestehen keine Einschränkungen. Mit dem Jahresthema »Rebellion und Widerstand – Visionen für eine bessere Welt« richtet der Wettbewerb den Blick auf Protestbewegungen und ihre Protagonisten und Zeitzeugen. >> Jetzt informieren und mitmachen

 

Special Screening

Manche sagen »Save the day«, wir sagen »Herzlich willkommen!«. Und zwar zu einem anregenden und unterhaltsamen Kino-Vormittag. Wir zeigen ausgewählte Preisträgerfilme  beim Europäischen Filmfestival der Generationen in Frankfurt am Main. Am 24. Oktober ab 10.30 Uhr, im Kino CineStar Metropolis. Der Eintritt ist frei.

 

Die Preise – und der Hauptgewinn

Beim Generationenfilmpreis gibt es unterschiedliche Bereiche und Kategorien: Die Themen, das Alter – und natürlich die Preise im Gesamtwert von 8.000 Euro. Fehlt da noch was? Die Einladung zum Bundes.Festival.Film.!

 

Über den Wettbewerb

Der Deutsche Generationenfilmpreis ist der Nachfolger des Wettbewerbs Video der Generationen. Teilnehmen können alle bis 25 und ab 50 Jahre. Im Fokus stehen ungewöhnliche Geschichten, persönliche Erlebnisse und besondere Generationen-Beziehungen. Hier kann man zeigen, was einen ganz besonders interessiert und bewegt. Und darstellen oder hinterfragen, was die Generationen verbindet - oder auch trennt.

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Zum Film-Archiv

 
Foto Julia von Heinz

»DIENSTAGS (Preisträger 2001) war meine erste Arbeit mit Schauspielern, und ich hatte große Angst vor ihnen. Eva Ebner, die damals schon über 80 war und auf ein ganzes Filmleben zurücksah, hat mir viel Mut gemacht und mich in meiner Art zu arbeiten bestärkt. In HANNAS REISE werden drei Generationen dargestellt, die in Gegenbewegungen aufeinander reagieren.« Interview

Julia von Heinz
Regisseurin  („Hannas Reise“, „Rosakinder“, „Was am Ende zählt“ u.a.), ehemalige Preisträgerin und danach Jurymitglied

 
Foto Horst Orlich

»Ein 20-jähriger Student bemerkte: ‚Mit den Filmen, die Sie machen, müssen Sie ja depressiv werden!ʼ ʻGanz im Gegenteilʼ, hab' ich geantwortet, ʻder Film ist für mich das Ventil, um Dampf abzulassen!ʼ« Interview

Horst Orlich
Preisträger

 
Monika und Martina Plura Foto Herbert Piel

»Unsere Oma gehörte immer zu unseren größten Fans. Sie glaubte ganz fest an uns und betonte oft, dass sie gerne Schauspielerin geworden wäre, dass das aber in der damaligen Zeit unmöglich gewesen sei. Vielleicht war das der Grund, warum sie uns so unterstütze, unserem Traum zu folgen.« Interview

Monika und Martina Plura
Filmemacherinnen (»Vorstadtrocker« u.a.), ehemalige Preisträgerinnen
und danach Jurymitglieder

 
Foto Jan Walentek

»Das, was mich beschäftigt, muss ich irgendwie abladen. Selbst wenn der Einfluss der Kunst für die Mentalität der Gesellschaft nur eine sekundäre Rolle spielt, sollte man in keinem Fall auf das Bisschen verzichten. Kunst verbindet die Generationen – aber nur, wenn es förderliche Rahmenbedingungen für diese Begegnungen gibt.« Interview

Jan Walentek
Preisträger, danach Jurymitglied

 
Axel Ranisch c Queryzo, wikipedia 2016

»Technik kann heute jeder. Wer originelle Blickwinkel, das Herz am richtigen Fleck oder einfach nur Leidenschaft und Freude am Medium Film hat, der ist beim Generationenfilmpreis genau richtig.«

Axel Ranisch
Filmregisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und Produzent (»Ich fühl mich disco«, »Alki Alki«, »Rosakinder«, »Zorn« u.a.), ehemaliger Preisträger und danach Jurymitglied

 
Barbara Davids

»Wenn keiner die Geschichten festhält macht es ʼplopʻ und ein kostbarer Schatz ist im Vergessen versunken.« Interview

Barbara Davids
Medienpädagogin, Filmemacherin

 
Finn-Ole Heinrich

»Wenn man im persönlichen Umfeld Filme dreht, müssen die Voraussetzungen stimmen. Man muss mutig genug sein, allen um sich rum gehörig auf den Sack zu gehen. Gleichzeitig muss man auch respektieren, wenn jemand nicht will.« Interview

Finn-Ole Heinrich
Drehbuchautor und Schriftsteller, ehemaliger Preisträger

 

Presseinformationen

Archiv
Logos und Visuals

Last Call: Einsendeschluss bei Bundesfilmwettbewerben

Noch bis zum 15. Januar 2018 können sich Kreative um den Deutschen Jugendfilmpreis und den Deutschen Generationenfilmpreis bewerben. Auf die Gewinner warten Preise im Gesamtwert von 20.000 Euro

 

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Filme kennen kein Alter

Beim Deutschen Generationenfilmpreis sind Kreativität und Teamwork gefragt – das Alter der Filmemacher spielt keine Rolle. Der Filmwettbewerb ist ein Leuchtturmprojekt des Bundes für generationenübergreifende Kulturarbeit

 

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