Key-Visual Deutscher Generationenfilmpreis 2017

Willkommen beim
Deutschen 
Generationenfilmpreis 2017

Wir freuen uns auf Ihre und eure neuen Filme. Auf ungewöhnliche und bewegende Geschichten, Alltagsbeobachtungen, mutige Statements und verrückte Ideen. Möglich sind Filme zu allen Themen und zum Jahresthema "Mensch - Maschine - Megabyte".
Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 7.000 Euro.

Einsendeschluss:
15. Januar 2017

Jetzt mitmachen

 

Der Generationenfilmpreis 2017

Keyvisual Generationenfilmpreis 2017

Endlich ist es so weit: Mit neuem Namen, neuer Website und dem Jahresthema "Mensch, Maschine, Megabyte" geht der Deutsche Generationenfilmpreis in eine neue Runde. Teilnehmen können Filmschaffende der Altersgruppen bis 25 und ab 50 Jahre. Thematisch bestehen keine Einschränkungen. Mit dem Jahresthema „Mensch-Maschine-Megabyte“ richtet der Wettbewerb den Blick aber...

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Monika und Martina Plura: Über das Filmgeschäft – und über ihre Oma

Monika und Martina Plura

"Die Filmbranche ist kein leichtes Pflaster, es herrscht viel Leistungsdruck, und manchmal muss man aufpassen, dass man seine Vision nicht aus den Augen verliert. Wir Schwestern vertrauen uns blind, motivieren uns gegenseitig und sind immer für den anderen da."

Schon bevor die Zwillingsschwestern professionell im Filmbereich arbeiteten, waren sie beim Deutschen Generationenfilmpreis erfolgreich und erzählen hier von ihren Erfahrungen. 

Foto: Georg Kliebhan

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Buchtipps

Buchtipp

Filmprojekte brauchen Anregungen, und darum stellen wir gerne lesenswerte Publikationen zum Themenbereich Medien, Film, Alter und Generationen vor.

 

 

 

 

Der Wettbewerb auf Facebook

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Auf unserer Facebook-Seite gibt es Tipps für Filmprojekte, etwa zum Jahresthema "Mensch-Maschine-Megabyte", sowie Informationen über interessante Veranstaltungen. Einfach liken und informiert bleiben.

 

 

Über den Wettbewerb

Der Deutsche Generationenfilmpreis ist der Nachfolger des Wettbewerbs Video der Generationen. Teilnehmen können alle bis 25 und ab 50 Jahre. Im Fokus stehen ungewöhnliche Geschichten, persönliche Erlebnisse und besondere Generationen-Beziehungen. Hier kann man zeigen, was einen ganz besonders interessiert und bewegt. Und darstellen oder hinterfragen, was die Generationen verbindet - oder auch trennt.

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Zum Film-Archiv

 
Foto Julia von Heinz

»DIENSTAGS (Preisträger 2001) war meine erste Arbeit mit Schauspielern, und ich hatte große Angst vor ihnen. Eva Ebner, die damals schon über 80 war und auf ein ganzes Filmleben zurücksah, hat mir viel Mut gemacht und mich in meiner Art zu arbeiten bestärkt. In HANNAS REISE werden drei Generationen dargestellt, die in Gegenbewegungen aufeinander reagieren.« Interview

Julia von Heinz
Regisseurin  („Hannas Reise“, „Rosakinder“, „Was am Ende zählt“ u.a.), ehemalige Preisträgerin und danach Jurymitglied

 
Foto Horst Orlich

»Ein 20-jähriger Student bemerkte: ‚Mit den Filmen, die Sie machen, müssen Sie ja depressiv werden!ʼ ʻGanz im Gegenteilʼ, hab' ich geantwortet, ʻder Film ist für mich das Ventil, um Dampf abzulassen!ʼ« Interview

Horst Orlich
Preisträger

 
Monika und Martina Plura Foto Herbert Piel

»Unsere Oma gehörte immer zu unseren größten Fans. Sie glaubte ganz fest an uns und betonte oft, dass sie gerne Schauspielerin geworden wäre, dass das aber in der damaligen Zeit unmöglich gewesen sei. Vielleicht war das der Grund, warum sie uns so unterstütze, unserem Traum zu folgen.« Interview

Monika und Martina Plura
Filmemacherinnen (»Vorstadtrocker« u.a.), ehemalige Preisträgerinnen
und danach Jurymitglieder

 
Foto Jan Walentek

»Das, was mich beschäftigt, muss ich irgendwie abladen. Selbst wenn der Einfluss der Kunst für die Mentalität der Gesellschaft nur eine sekundäre Rolle spielt, sollte man in keinem Fall auf das Bisschen verzichten. Kunst verbindet die Generationen – aber nur, wenn es förderliche Rahmenbedingungen für diese Begegnungen gibt.« Interview

Jan Walentek
Preisträger, danach Jurymitglied

 
Axel Ranisch c Queryzo, wikipedia 2016

»Technik kann heute jeder. Wer originelle Blickwinkel, das Herz am richtigen Fleck oder einfach nur Leidenschaft und Freude am Medium Film hat, der ist beim Generationenfilmpreis genau richtig.«

Axel Ranisch
Filmregisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und Produzent (»Ich fühl mich disco«, »Alki Alki«, »Rosakinder«, »Zorn« u.a.), ehemaliger Preisträger und danach Jurymitglied

 
Barbara Davids

»Wenn keiner die Geschichten festhält macht es ʼplopʻ und ein kostbarer Schatz ist im Vergessen versunken.« Interview

Barbara Davids
Medienpädagogin, Filmemacherin

 
Finn-Ole Heinrich

»Wenn man im persönlichen Umfeld Filme dreht, müssen die Voraussetzungen stimmen. Man muss mutig genug sein, allen um sich rum gehörig auf den Sack zu gehen. Gleichzeitig muss man auch respektieren, wenn jemand nicht will.« Interview

Finn-Ole Heinrich
Drehbuchautor und Schriftsteller, ehemaliger Preisträger

 

Presseinformationen

Archiv
Logos und Visuals

Neue Chancen für Filmtalente

Jetzt mitmachen bei den Wettbewerben des Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrums. Ausschreibung läuft noch bis zum 15. Januar 2017. Auf die Gewinner warten Preise im Gesamtwert von 20.000 Euro.

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Wenn Großeltern und Enkel ihr Ding drehen

Monika und Martina Plura

Der Deutsche Generationenfilmpreis sucht Familien-Movies und bewegte Geschichten

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