Key-Visual Deutscher Generationenfilmpreis 2021

Deutscher Generationenfilmpreis

Der Generationenfilmpreis ist eine in Deutschland einzigartige Plattform für Filmemacherinnen und Filmemacher bis 25 und ab 50 Jahre. Und für Mehr-Generationen-Teams. Alle Themen, Genres und Umsetzungsformen sind willkommen. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 8.000 Euro.
Einsendeschluss: 15. Januar 2021

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Deutscher Generationenfilmpreis - Ausschreibungstrailer 2021

Deutscher Generationenfilmpreis 2021

Beim Deutschen Generationenfilmpreis geht es um Ihre und Eure Geschichten: Um Geschichten, die bewegen und zum Nachdenken anregen. Aber natürlich darf auch gelacht werden. (Eignet sich Corona auch für Comedy? Vielleicht, hoffentlich, wir sind gespannt.)
Welche Themen wir präsentieren möchten? Alle, die Ihnen und Euch wichtig sind. Von uns gibt es dazu – als eine zusätzliche Herausforderung – das Jahresthema "Über Arbeit". Ein Thema, das so viele Aspekte beinhaltet, auch und gerade in der Coronazeit.
Der Deutsche Generationenfilmpreis ist ein erfolgreiches Beispiel für eine Kulturarbeit, die persönliche Sichtweisen auch zu politischen Themen über Altersgrenzen hinweg zur Diskussion stellt.

Wir freuen uns auf Eure und Ihre Filme: ob lang oder kurz, ob schräg oder ernst. Das Einreichportal ist bis 15. Januar 2021 geöffnet.
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Das Jahresthema 2021: ÜBER ARBEIT

Der Deutsche Generationenfilmpreis 2021  hat zwei Bereiche: einen offenen Bereich (Freie Themenwahl) und das Jahresthema ÜBER ARBEIT. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vergibt Preise im Gesamtwert von 8.000 Euro. Das Einreichportal öffnet am 7. September 2020. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2021.

 

Über den Wettbewerb

Der Deutsche Generationenfilmpreis ist seit 1998 die bundesweite Plattform für Filmschaffende unterschiedlicher Generationen. Im Fokus stehen ungewöhnliche Geschichten, persönliche Erlebnisse und besondere Generationen-Beziehungen. Hier kann man zeigen, was einen ganz besonders interessiert und bewegt. Und darstellen oder hinterfragen, was die Generationen verbindet - oder auch trennt. 

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Zum Film-Archiv

 
Foto Julia von Heinz

»DIENSTAGS (Preisträger 2001) war meine erste Arbeit mit Schauspielern, und ich hatte große Angst vor ihnen. Eva Ebner, die damals schon über 80 war und auf ein ganzes Filmleben zurücksah, hat mir viel Mut gemacht und mich in meiner Art zu arbeiten bestärkt. In HANNAS REISE werden drei Generationen dargestellt, die in Gegenbewegungen aufeinander reagieren.« Interview

Julia von Heinz
Regisseurin  („Hannas Reise“, „Rosakinder“, „Was am Ende zählt“ u.a.), ehemalige Preisträgerin und danach Jurymitglied

 
Axel Ranisch c Queryzo, wikipedia 2016

»Technik kann heute jeder. Wer originelle Blickwinkel, das Herz am richtigen Fleck oder einfach nur Leidenschaft und Freude am Medium Film hat, der ist beim Generationenfilmpreis genau richtig.«

Axel Ranisch
Filmregisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und Produzent (»Ich fühl mich disco«, »Alki Alki«, »Rosakinder«, »Zorn« u.a.), ehemaliger Preisträger und danach Jurymitglied

 
Foto Horst Orlich

»Ein 20-jähriger Student bemerkte: ‚Mit den Filmen, die Sie machen, müssen Sie ja depressiv werden!ʼ ʻGanz im Gegenteilʼ, hab' ich geantwortet, ʻder Film ist für mich das Ventil, um Dampf abzulassen!ʼ« Interview

Horst Orlich
Preisträger

 
Monika und Martina Plura Foto Herbert Piel

»Unsere Oma gehörte immer zu unseren größten Fans. Sie glaubte ganz fest an uns und betonte oft, dass sie gerne Schauspielerin geworden wäre, dass das aber in der damaligen Zeit unmöglich gewesen sei. Vielleicht war das der Grund, warum sie uns so unterstütze, unserem Traum zu folgen.« Interview

Monika und Martina Plura
Filmemacherinnen (»Vorstadtrocker« u.a.), ehemalige Preisträgerinnen
und danach Jurymitglieder

 
Foto Jan Walentek

»Das, was mich beschäftigt, muss ich irgendwie abladen. Selbst wenn der Einfluss der Kunst für die Mentalität der Gesellschaft nur eine sekundäre Rolle spielt, sollte man in keinem Fall auf das Bisschen verzichten. Kunst verbindet die Generationen – aber nur, wenn es förderliche Rahmenbedingungen für diese Begegnungen gibt.« Interview

Jan Walentek
Preisträger, danach Jurymitglied

 
Finn-Ole Heinrich

»Wenn man im persönlichen Umfeld Filme dreht, müssen die Voraussetzungen stimmen. Man muss mutig genug sein, allen um sich rum gehörig auf den Sack zu gehen. Gleichzeitig muss man auch respektieren, wenn jemand nicht will.« Interview

Finn-Ole Heinrich
Drehbuchautor und Schriftsteller, ehemaliger Preisträger

 

Presseinformationen

Archiv
Logos und Visuals

Der Deutsche Generationenfilmpreis sucht ungewöhnliche Geschichten „Über Arbeit“. Neben diesem Jahresthema sind Filme zu eigenen Themen gefragt. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 8.000 Euro. Der Einsendeschluss ist am 15. Januar 2021. Der Bundeswettbewerb richtet sich insbesondere an die Kreativen der „Generation 50plus“, aber auch an Jugendliche, Studierende und Mehr-Generationen-Teams.