Key-Visual Deutscher Generationenfilmpreis 2020

Deutscher Generationenfilmpreis 2020

Der Generationenfilmpreis ist eine in Deutschland einzigartige Plattform für Filmemacherinnen und Filmemacher bis 25 und ab 50 Jahre. Und für Mehr-Generationen-Teams. Alle Themen, Genres und Umsetzungsformen sind willkommen. Beim aktuellen Jahresthema »Auf den Straßen, in den Köpfen« geht es um die Power von Bürgerbewegungen. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 8.000 €.

Einsendeschluss: 15. Januar 2020

Teilnehmen

 

Protestaktionen und Bürgerbewegungen – gestern und heute

Friedensbewegung, Widerstand gegen das DDR-Regime, Fridays for Future: Was bewirken Bürgerbewegungen? Vor 30 Jahren: den Fall der Mauer. Heute: eine neue ökologische Radikalität. Das, was die Menschen gesellschaftlich und politisch bewegt, was ihre Hoffnungen und Forderungen sind und waren – das alles und vieles mehr lässt sich beim Jahresthema »Auf den Straßen, in den Köpfen« anpacken. Ob als Zeitzeugen-Dokumentation, Spielfilm, oder Experimentalvideo. Aber: Natürlich sind wieder Filme auch zu anderen Themen willkommen. Das sind die Teilnahme-Infos für den Deutschen Generationenfilmpreis 2020.

 

Screening in Frankfurt am Main

Das Europäische Filmfestival der Generationen zeigt wieder ausgewählte Preisträgerfilme aus dem Deutschen Generationenfilmpreis und dem Deutschen Jugendfilmpreis. Ort: CineStar Metropolis, Frankfurt am Main. Zeit: 17. Oktober 2019, 10.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. 
Infos >>
Neben diesem Kinovormittag empfehlen wir natürlich auch das gesamte Festivalprogramm.

 

Der Wettbewerb auf Facebook

Auf unserer Facebook-Seite gibt es aktuelle Infos und Tipps sowie Informationen über interessante Veranstaltungen. Gerne veröffentlichen wir auch Ihre Hinweise.

 

 

Über den Wettbewerb

Der Deutsche Generationenfilmpreis ist seit 1998 die bundesweite Plattform für Filmschaffende unterschiedlicher Generationen. Im Fokus stehen ungewöhnliche Geschichten, persönliche Erlebnisse und besondere Generationen-Beziehungen. Hier kann man zeigen, was einen ganz besonders interessiert und bewegt. Und darstellen oder hinterfragen, was die Generationen verbindet - oder auch trennt. 

Weiterlesen...

 

Zum Film-Archiv

 
Foto Julia von Heinz

»DIENSTAGS (Preisträger 2001) war meine erste Arbeit mit Schauspielern, und ich hatte große Angst vor ihnen. Eva Ebner, die damals schon über 80 war und auf ein ganzes Filmleben zurücksah, hat mir viel Mut gemacht und mich in meiner Art zu arbeiten bestärkt. In HANNAS REISE werden drei Generationen dargestellt, die in Gegenbewegungen aufeinander reagieren.« Interview

Julia von Heinz
Regisseurin  („Hannas Reise“, „Rosakinder“, „Was am Ende zählt“ u.a.), ehemalige Preisträgerin und danach Jurymitglied

 
Axel Ranisch c Queryzo, wikipedia 2016

»Technik kann heute jeder. Wer originelle Blickwinkel, das Herz am richtigen Fleck oder einfach nur Leidenschaft und Freude am Medium Film hat, der ist beim Generationenfilmpreis genau richtig.«

Axel Ranisch
Filmregisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und Produzent (»Ich fühl mich disco«, »Alki Alki«, »Rosakinder«, »Zorn« u.a.), ehemaliger Preisträger und danach Jurymitglied

 
Foto Horst Orlich

»Ein 20-jähriger Student bemerkte: ‚Mit den Filmen, die Sie machen, müssen Sie ja depressiv werden!ʼ ʻGanz im Gegenteilʼ, hab' ich geantwortet, ʻder Film ist für mich das Ventil, um Dampf abzulassen!ʼ« Interview

Horst Orlich
Preisträger

 
Monika und Martina Plura Foto Herbert Piel

»Unsere Oma gehörte immer zu unseren größten Fans. Sie glaubte ganz fest an uns und betonte oft, dass sie gerne Schauspielerin geworden wäre, dass das aber in der damaligen Zeit unmöglich gewesen sei. Vielleicht war das der Grund, warum sie uns so unterstütze, unserem Traum zu folgen.« Interview

Monika und Martina Plura
Filmemacherinnen (»Vorstadtrocker« u.a.), ehemalige Preisträgerinnen
und danach Jurymitglieder

 
Foto Jan Walentek

»Das, was mich beschäftigt, muss ich irgendwie abladen. Selbst wenn der Einfluss der Kunst für die Mentalität der Gesellschaft nur eine sekundäre Rolle spielt, sollte man in keinem Fall auf das Bisschen verzichten. Kunst verbindet die Generationen – aber nur, wenn es förderliche Rahmenbedingungen für diese Begegnungen gibt.« Interview

Jan Walentek
Preisträger, danach Jurymitglied

 
Finn-Ole Heinrich

»Wenn man im persönlichen Umfeld Filme dreht, müssen die Voraussetzungen stimmen. Man muss mutig genug sein, allen um sich rum gehörig auf den Sack zu gehen. Gleichzeitig muss man auch respektieren, wenn jemand nicht will.« Interview

Finn-Ole Heinrich
Drehbuchautor und Schriftsteller, ehemaliger Preisträger

 

Presseinformationen

Archiv
Logos und Visuals

Wie war das eigentlich?

Filmfestival sucht persönliche Geschichten zur Deutschen Geschichte

Weiterlesen …

Bundesmedienwettbewerbe für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene vergeben Preise im Gesamtwert von 31.000 Euro

Mit seinen traditionsreichen Wettbewerben Deutscher Jugendfilmpreis, Deutscher Jugendfotopreis und Deutscher Generationenfilmpreis macht das KJF das aktive Medienhandeln junger Menschen sichtbar – und motiviert tausende von ihnen zur Teilnahme.

Weiterlesen …