Key-Visual Deutscher Generationenfilmpreis 2021

Deutscher Generationenfilmpreis 2021

Der Generationenfilmpreis ist eine in Deutschland einzigartige Plattform für Filmemacherinnen und Filmemacher bis 25 und ab 50 Jahre. Und für Mehr-Generationen-Teams. Alle Themen, Genres und Umsetzungsformen sind willkommen. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 8.000 €.
Einsendeschluss: 15. Januar 2021

 

"Über Arbeit" ist das neue Jahresthema

Nach dem Festival geht es direkt weiter – mit der Ausschreibung des Deutschen Generationenfilmpreises 2021. Willkommen sind wie immer Filme zu allen Themen. Das zusätzliche Jahresthema heißt ÜBER ARBEIT :
Begeisterung, Leidenschaft, Karriere, Burn-out. Die Aspekte von Arbeit sind vielfältig: Wie nimmt man den Berufsalltag der Eltern- und Großelterngeneration wahr? Welche Aufgaben finden ältere Menschen in der Familie oder im Ehrenamt? Wie erfüllend oder auch belastend kann Arbeit sein? Und wie wirkt sich die Coronazeit auf die Arbeitswelten aus? Wir freuen uns auf Ihre und Eure Interpretation des Themas: auf bewegende Storys, auf wertschätzende und kritische Betrachtungen – und auf humorvolle und "verrückte" Geschichten.

Hier sind die weiteren Infos zum Deutschen Generationenfilmpreis 2021

 

Viel Freude beim Bundes.Festival.Film.

Herzliche Glückwünsche an unsere Preisträgerinnen und Preisträger – und ein großes Dankeschön an alle, die am Wettbewerb teilgenommen haben. (Vertrauliche Insider-Info: Der nächste Wettbewerb startet im Juli – dann mit den Infos hier.)

JETZT aber läuft unser ONLINE-FESTIVAL. Noch bis 28. Juni gibt es die prämierten Filme sowie spannende Interviews und unterhaltsame Video-Botschaften zu sehen. Auch den Mitschnitt aus dem Autokino haben wir veröffentlicht. Wer nicht live in Wuppertal dabei sein konnte, kann sich das ganze Spektakel anschauen.

Auch die Online-Diskussion mit den Jurys haben wir aufgezeichnet. Wer mehr über die Arbeit der Jury erfahren möchte und Tipps bekommen will, ist hier genau richtig. In unserer Gallery gibt es ihr Fotos vom Abend im Autokino. Und bis 28. Juni könnt ihr außerdem für den Publikumspreis abstimmen.

Wir wünschen viel Spaß mit dem Programm und freuen uns auf euer Feedback im Rahmen unserer Abschluss-Video-Konferenz am Sonntag, 28. Juni um 18 Uhr. Ihr könnt euch entweder jetzt schon dazu anmelden, oder spontan dazuschalten.

 

Der Wettbewerb auf Facebook

Auf unserer Facebook-Seite gibt es aktuelle Infos und Tipps sowie Informationen über interessante Veranstaltungen. Gerne veröffentlichen wir auch Ihre Hinweise.

 

 

Über den Wettbewerb

Der Deutsche Generationenfilmpreis ist seit 1998 die bundesweite Plattform für Filmschaffende unterschiedlicher Generationen. Im Fokus stehen ungewöhnliche Geschichten, persönliche Erlebnisse und besondere Generationen-Beziehungen. Hier kann man zeigen, was einen ganz besonders interessiert und bewegt. Und darstellen oder hinterfragen, was die Generationen verbindet - oder auch trennt. 

Weiterlesen...

 

Zum Film-Archiv

 
Foto Julia von Heinz

»DIENSTAGS (Preisträger 2001) war meine erste Arbeit mit Schauspielern, und ich hatte große Angst vor ihnen. Eva Ebner, die damals schon über 80 war und auf ein ganzes Filmleben zurücksah, hat mir viel Mut gemacht und mich in meiner Art zu arbeiten bestärkt. In HANNAS REISE werden drei Generationen dargestellt, die in Gegenbewegungen aufeinander reagieren.« Interview

Julia von Heinz
Regisseurin  („Hannas Reise“, „Rosakinder“, „Was am Ende zählt“ u.a.), ehemalige Preisträgerin und danach Jurymitglied

 
Axel Ranisch c Queryzo, wikipedia 2016

»Technik kann heute jeder. Wer originelle Blickwinkel, das Herz am richtigen Fleck oder einfach nur Leidenschaft und Freude am Medium Film hat, der ist beim Generationenfilmpreis genau richtig.«

Axel Ranisch
Filmregisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und Produzent (»Ich fühl mich disco«, »Alki Alki«, »Rosakinder«, »Zorn« u.a.), ehemaliger Preisträger und danach Jurymitglied

 
Foto Horst Orlich

»Ein 20-jähriger Student bemerkte: ‚Mit den Filmen, die Sie machen, müssen Sie ja depressiv werden!ʼ ʻGanz im Gegenteilʼ, hab' ich geantwortet, ʻder Film ist für mich das Ventil, um Dampf abzulassen!ʼ« Interview

Horst Orlich
Preisträger

 
Monika und Martina Plura Foto Herbert Piel

»Unsere Oma gehörte immer zu unseren größten Fans. Sie glaubte ganz fest an uns und betonte oft, dass sie gerne Schauspielerin geworden wäre, dass das aber in der damaligen Zeit unmöglich gewesen sei. Vielleicht war das der Grund, warum sie uns so unterstütze, unserem Traum zu folgen.« Interview

Monika und Martina Plura
Filmemacherinnen (»Vorstadtrocker« u.a.), ehemalige Preisträgerinnen
und danach Jurymitglieder

 
Foto Jan Walentek

»Das, was mich beschäftigt, muss ich irgendwie abladen. Selbst wenn der Einfluss der Kunst für die Mentalität der Gesellschaft nur eine sekundäre Rolle spielt, sollte man in keinem Fall auf das Bisschen verzichten. Kunst verbindet die Generationen – aber nur, wenn es förderliche Rahmenbedingungen für diese Begegnungen gibt.« Interview

Jan Walentek
Preisträger, danach Jurymitglied

 
Finn-Ole Heinrich

»Wenn man im persönlichen Umfeld Filme dreht, müssen die Voraussetzungen stimmen. Man muss mutig genug sein, allen um sich rum gehörig auf den Sack zu gehen. Gleichzeitig muss man auch respektieren, wenn jemand nicht will.« Interview

Finn-Ole Heinrich
Drehbuchautor und Schriftsteller, ehemaliger Preisträger

 

Presseinformationen

Archiv
Logos und Visuals

Die Preisträgerinnen und Preisträger 2020

Hier finden Sie eine vollständige Liste aller Preisträgerinnen und Preisträger des Deutschen Generationenfilmpreises 2020

Weiterlesen …