Key-Visual Deutscher Generationenfilmpreis 2021

Deutscher Generationenfilmpreis

Der Deutsche Generationenfilmpreis ist eine einzigartige Plattform, die die Kreativität älterer Menschen feiert und den Dialog der Generationen fördert. Der Bundeswettbewerb wird vom Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend veranstaltet. Alle Themen, Genres und Umsetzungsformen sind willkommen. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 8.000 Euro.

Mitmachen

 

Kino-Event in Frankfurt am Main

Auch dieses Jahr zeigen wir ein Kurzfilmprogramm im Rahmen des Europäischen Filmfestivals der Generationen in Frankfurt am Main. Unter dem Motto "Arbeiten, um zu leben?" präsentieren wir am Donnerstag, 28. Oktober 2021, 10.30 – 12.30 Uhr, im CineStar Metropolis, Eschenheimer Anlage 40, ausgewählte Preisträger-Filme aus dem Deutschen Generationenfilmpreis.

 

Filmeinreichungen

Es geht los... Wir freuen uns auf Eure und Ihre Filme: ob lang oder kurz, ob schräg oder ernst. Am schnellsten funktioniert die Online-Registrierung über das Einreichportal (bis 15. Januar 2022, 23:59 Uhr geöffnet). Falls es spezielle Fragen zur Einreichung gibt, sind wir per Mail erreichbar, um offene Fragen zu klären. Bevor es also zu spät ist, bitte melden!
Mail: generationenfilmpreis(at)kjf.de

> Hier geht es zu den Teilnahme-Informationen

 

Deutscher Generationenfilmpreis 2022

Nach dem Bundes.Festival.Film. geht es direkt weiter: mit dem Start des nächsten Wettbewerbs und mit der Bekanntgabe des neuen Themas.

Der Deutsche Generationenfilmpreis 2022 hat zwei Bereiche: einen offenen Bereich für freie Themenwahl und das Jahresthema "Zuhause".  Um mehr Zeit für die Ideenfindung und Umsetzung des Jahresthemas zu geben, veröffentlichen wir das Thema bereits jetzt.  "Zuhause-sein": darauf gibt es so viele unterschiedliche Perspektiven – gerade in Zeiten von Corona, aber nicht nur ... Das Einreichportal öffnet dann ab September. Der Einsendeschluss ist am 15. Januar 2022. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vergibt Preise im Gesamtwert von 8.000 Euro. Teilnehmen können Filmemacherinnen und Filmemacher der "Generation 60plus" sowie Filmschaffende bis 25 Jahre, die sich mit der Lebenssituation älterer Menschen befassen und / oder mit älteren Generationen kreativ zusammenarbeiten.

 

Über den Wettbewerb

Der Deutsche Generationenfilmpreis ist seit 1998 die bundesweite Plattform für Filmschaffende unterschiedlicher Generationen. Im Fokus stehen ungewöhnliche Geschichten, persönliche Erlebnisse und besondere Generationen-Beziehungen. Hier kann man zeigen, was einen ganz besonders interessiert und bewegt. Und darstellen oder hinterfragen, was die Generationen verbindet - oder auch trennt. Teilnehmen können Filmemacherinnen und Filmemacher der Generation "60plus" (bis 2021: 50plus) sowie junge Kreative, die sich mit den Themen Alter(n) und dem Leben älterer Generationen befassen.

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Zum Film-Archiv

 
Foto Julia von Heinz

»DIENSTAGS (Preisträger 2001) war meine erste Arbeit mit Schauspielern, und ich hatte große Angst vor ihnen. Eva Ebner, die damals schon über 80 war und auf ein ganzes Filmleben zurücksah, hat mir viel Mut gemacht und mich in meiner Art zu arbeiten bestärkt. In HANNAS REISE werden drei Generationen dargestellt, die in Gegenbewegungen aufeinander reagieren.« Interview

Julia von Heinz
Regisseurin  („Hannas Reise“, „Rosakinder“, „Was am Ende zählt“ u.a.), ehemalige Preisträgerin und danach Jurymitglied

 
Axel Ranisch c Queryzo, wikipedia 2016

»Technik kann heute jeder. Wer originelle Blickwinkel, das Herz am richtigen Fleck oder einfach nur Leidenschaft und Freude am Medium Film hat, der ist beim Generationenfilmpreis genau richtig.«

Axel Ranisch
Filmregisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und Produzent (»Ich fühl mich disco«, »Alki Alki«, »Rosakinder«, »Zorn« u.a.), ehemaliger Preisträger und danach Jurymitglied

 
Foto Horst Orlich

»Ein 20-jähriger Student bemerkte: ‚Mit den Filmen, die Sie machen, müssen Sie ja depressiv werden!ʼ ʻGanz im Gegenteilʼ, hab' ich geantwortet, ʻder Film ist für mich das Ventil, um Dampf abzulassen!ʼ« Interview

Horst Orlich
Preisträger

 
Monika und Martina Plura Foto Herbert Piel

»Unsere Oma gehörte immer zu unseren größten Fans. Sie glaubte ganz fest an uns und betonte oft, dass sie gerne Schauspielerin geworden wäre, dass das aber in der damaligen Zeit unmöglich gewesen sei. Vielleicht war das der Grund, warum sie uns so unterstütze, unserem Traum zu folgen.« Interview

Monika und Martina Plura
Filmemacherinnen (»Vorstadtrocker« u.a.), ehemalige Preisträgerinnen
und danach Jurymitglieder

 
Foto Jan Walentek

»Das, was mich beschäftigt, muss ich irgendwie abladen. Selbst wenn der Einfluss der Kunst für die Mentalität der Gesellschaft nur eine sekundäre Rolle spielt, sollte man in keinem Fall auf das Bisschen verzichten. Kunst verbindet die Generationen – aber nur, wenn es förderliche Rahmenbedingungen für diese Begegnungen gibt.« Interview

Jan Walentek
Preisträger, danach Jurymitglied

 
Finn-Ole Heinrich

»Wenn man im persönlichen Umfeld Filme dreht, müssen die Voraussetzungen stimmen. Man muss mutig genug sein, allen um sich rum gehörig auf den Sack zu gehen. Gleichzeitig muss man auch respektieren, wenn jemand nicht will.« Interview

Finn-Ole Heinrich
Drehbuchautor und Schriftsteller, ehemaliger Preisträger

 

Presseinformationen

Archiv
Logos und Visuals

Der Deutsche Generationenfilmpreis sucht Geschichten zum Jahresthema „Zuhause“. In einem zweiten Bereich sind Filme zu allen Themen gefragt. Teilnehmen können Kreative bis 25 und ab 60 Jahren. Die besten Filme werden beim kommenden Bundes.Festival.Film. auf großer Leinwand gezeigt. Preise im Gesamtwert von 8.000 Euro vergibt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2022.

Hier finden Sie eine vollständige Liste aller Preisträger*innen des Deutschen Generationenfilmpreises 2021