Key-Visual Deutscher Generationenfilmpreis 2019

Deutscher Generationenfilmpreis

"Filmarchiv reloaded – Neuer Blick auf alte Bilder" lautet das aktuelle Jahresthema. Aber auch Filme zu allen anderen Themen sind gefragt. Der Generationenfilmpreis ist ein Bundeswettbewerb für Filmschaffende ab 50 Jahre, aber auch für alle bis 25, die z.B. ältere Menschen porträtieren. Und natürlich für Mehr-Generationen-Teams. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 8.000 Euro.

Einsendeschluss: 15. Januar 2019

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Europäisches Filmfestival der Generationen

Kinotipp: Das Europäische Filmfestival der Generationen in Frankfurt am Main zeigt auch dieses Jahr ausgewählte Wettbewerbsproduktionen. Die Filmteams sind anwesend. Wir freuen uns auf tolle Filme und gute Diskussionen. CineStar Metropolis, 10.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. 

 

Deutscher Generationenfilmpreis 2019: Alte Geschichten, neu erzählt. Und natürlich auch: ganz aktuelle Themen

Agfacolor meets HD: Das Jahresthema "Filmarchiv reloaded – Neuer Blick auf alte Bilder" ist eine Einladung zu einer ganz persönlichen medialen Zeitreise. Auf geht’s zur Wiederentdeckung von Aufnahmen, die im eigenen Film- und Fotoarchiv schlummern. Wir möchten dazu anregen, diesen Schatz zu heben – ihn aus heutiger Sicht zu reflektieren und neu zu interpretieren. Vielleicht sogar in einem Projekt, an dem unterschiedliche Generationen – Großeltern, Eltern und Kinder – beteiligt sind. Die Bilder "von damals" können dadurch eine neue ästhetische Qualität und Aussage bekommen.

Aber natürlich freuen wir uns ebenso auf Ihre und Eure Filme zu allen anderen, aktuellen Themen. Ob Animation oder Zeitzeugenporträt, ob Reportage oder Spielfilm: gefragt sind wie immer alle Genres und Umsetzungsformen.

 

Der Wettbewerb auf Facebook

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Über den Wettbewerb

Der Deutsche Generationenfilmpreis ist seit 1998 die bundesweite Plattform für Filmschaffende unterschiedlicher Generationen. Im Fokus stehen ungewöhnliche Geschichten, persönliche Erlebnisse und besondere Generationen-Beziehungen. Hier kann man zeigen, was einen ganz besonders interessiert und bewegt. Und darstellen oder hinterfragen, was die Generationen verbindet - oder auch trennt. 

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Zum Film-Archiv

 
Foto Julia von Heinz

»DIENSTAGS (Preisträger 2001) war meine erste Arbeit mit Schauspielern, und ich hatte große Angst vor ihnen. Eva Ebner, die damals schon über 80 war und auf ein ganzes Filmleben zurücksah, hat mir viel Mut gemacht und mich in meiner Art zu arbeiten bestärkt. In HANNAS REISE werden drei Generationen dargestellt, die in Gegenbewegungen aufeinander reagieren.« Interview

Julia von Heinz
Regisseurin  („Hannas Reise“, „Rosakinder“, „Was am Ende zählt“ u.a.), ehemalige Preisträgerin und danach Jurymitglied

 
Axel Ranisch c Queryzo, wikipedia 2016

»Technik kann heute jeder. Wer originelle Blickwinkel, das Herz am richtigen Fleck oder einfach nur Leidenschaft und Freude am Medium Film hat, der ist beim Generationenfilmpreis genau richtig.«

Axel Ranisch
Filmregisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und Produzent (»Ich fühl mich disco«, »Alki Alki«, »Rosakinder«, »Zorn« u.a.), ehemaliger Preisträger und danach Jurymitglied

 
Foto Horst Orlich

»Ein 20-jähriger Student bemerkte: ‚Mit den Filmen, die Sie machen, müssen Sie ja depressiv werden!ʼ ʻGanz im Gegenteilʼ, hab' ich geantwortet, ʻder Film ist für mich das Ventil, um Dampf abzulassen!ʼ« Interview

Horst Orlich
Preisträger

 
Monika und Martina Plura Foto Herbert Piel

»Unsere Oma gehörte immer zu unseren größten Fans. Sie glaubte ganz fest an uns und betonte oft, dass sie gerne Schauspielerin geworden wäre, dass das aber in der damaligen Zeit unmöglich gewesen sei. Vielleicht war das der Grund, warum sie uns so unterstütze, unserem Traum zu folgen.« Interview

Monika und Martina Plura
Filmemacherinnen (»Vorstadtrocker« u.a.), ehemalige Preisträgerinnen
und danach Jurymitglieder

 
Foto Jan Walentek

»Das, was mich beschäftigt, muss ich irgendwie abladen. Selbst wenn der Einfluss der Kunst für die Mentalität der Gesellschaft nur eine sekundäre Rolle spielt, sollte man in keinem Fall auf das Bisschen verzichten. Kunst verbindet die Generationen – aber nur, wenn es förderliche Rahmenbedingungen für diese Begegnungen gibt.« Interview

Jan Walentek
Preisträger, danach Jurymitglied

 
Finn-Ole Heinrich

»Wenn man im persönlichen Umfeld Filme dreht, müssen die Voraussetzungen stimmen. Man muss mutig genug sein, allen um sich rum gehörig auf den Sack zu gehen. Gleichzeitig muss man auch respektieren, wenn jemand nicht will.« Interview

Finn-Ole Heinrich
Drehbuchautor und Schriftsteller, ehemaliger Preisträger

 

Presseinformationen

Archiv
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Deine Idee, meine Geschichte, unser Film

Jetzt ausgeschrieben: Deutscher Generationenfilmpreis 2019. Der Bundeswettbewerb bringt aktuelle Themen auf die Leinwand und fördert den gesellschaftlichen Dialog.

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